Ulfenbachtal-Schule


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Aktuelles

Überblick

Am heutigen Dienstag, den 06.12.16, gab es für die jungen Hüpfer eine kleine Nikolaus-Überraschung. Frau Röder vom Schreibwarengeschäft Valentin überreichte den Schülerinnen und Schülern eine von den alten Hasen gestaltete Lesetüte. Darin befand sich ein spannendes Buch für die Erstleser. Mit großer Freude nahmen die Kinder ihr Geschenk entgegen.

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Das ist das Siegerbild "Zeitungsschiff".
Bei dem ZiSch-Projekt (Zeitung in Schule) belegte die Klasse 4b den 1. Platz. Die Klasse darf sich über einen exklusiven Kinobesuch im Modernen Theater in Weinheim freuen.

Tischtennis-Schnupperstunde

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Überreichung der ADAC-Warnwesten an die jüngen Hüpfer. Herzlichen Dank an den Motorsportclub, besonders an Frau Eisenhauer, für die Organisation!

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Im September besuchten die Schülerinnen und Schüler der Flexklassen eine Veranstaltung zum Tag der Zahngesundheit in Wald-Michelbach. Dank dem Arbeitskreis Jugendzahnpflege Bergstraße lernten die Kinder mit dem Zahnputzclown Mausini, wie man richtig Zähne putzt und welche Lebensmittel für die Zähne gut sind. Den Kindern hat es mächtig Spaß gemacht!

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Tandem-Experimentiernachmittag stößt auf großen Erfolg.

Wahlen. Am vergangenen Donnerstag, den 10. März fand ein Eltern-Kind-Nachmittag, der mit den Kindergärten aus Affolterbach, Wahlen und Hammelbach alle zwei Jahre veranstaltet wird, an der Ulfenbachtal-Schule in Wahlen statt. Rund 170 Kinder und Eltern forschten zum Thema "Feuer, Wasser, Luft".
In verschiedenen Räumen konnten sich alle neugierigen Teilnehmer ausprobieren. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen bereiteten spannende Experimente vor, die zum Ausprobieren und Entdecken einluden.

Feuerraum
Im Feuerraum durfte kein Kind experimentieren, ohne die Ärmel hoch gerollt und die Haare zusammen gebunden zu haben. Auch musste man erst den Feuerführerschein machen, das heißt: Man lernte ein Streichholz sicher zu entflammen und damit ein Teelicht anzuzünden. Dann durften die Kinder loslegen. Die Kindergarten- und Schulkinder erforschten mit Eltern und Großeltern was eine Kerze braucht, um zu brennen. Wie lange brennen Kerzen unter verschieden großen Gläsern? Beim "Süßen Feuerlöscher", beobachtete man, dass das sprudelnde Gas aus dem Brausepulver Feuer löschen kann. Auch mit einem Tuch und mit Wasser durfte man Feuer löschen. Schwierig war der Versuch "Orangenfeuer", bei dem man durch schnelles Zusammendrücken der Schale einer Apfelsine einen Feuerblitz erzeugen konnte. Ryan, 8 Jahre: "Am coolsten fand ich die Teebeutelrakete, weil der Teebeutel hochfliegt, wenn man ihn mit dem Streichholz anzündet. Und beim Hochfliegen darf man sich etwas wünschen."
Mit einem Plakat: "Feuer kann gefährlich sein!" wurden die Kinder darauf hingewiesen, niemals ohne Erwachsene mit Feuer zu experimentieren.

Wasserraum
Im Wasserraum konnte die Faszination, die von dem Element Wasser ausgeht, bei allen Kindern beobachtet werden. Wer hat nicht schon einmal als Kind zu Hause beim Baden intuitiv Schüttversuche durchgeführt? Die Kinder, begleitet von ihren Eltern, mischten aus drei Grundfahren die Regenbogenfarben. Am Geldbrunnen erforschten sie, dass man mit Wasser einen Berg entstehen lassen kann. Ausgerüstet mit einer Pipette untersuchten die Kinder, wie viele Wassertropfen auf eine Münze passen. Großes Erstaunen bei den Kindern gab es bei den Zaubersternen, die sich im Wasser entfalteten. Weitere Erfahrungen konnten die Kinder zum Thema Wasser bei den Stationen Knetboote, Wassermusik und Schwimmen und Sinken sammeln.

Luftraum
Viele unterschiedliche Versuche rund um das Phänomen Luft konnten die Besucher im dritten Forscherraum kennenlernen und ausprobieren. Großen Anklang fand das Bauen eines eigenen, frühlingshaften Windrades. An dieser Station bastelten Eltern und Kinder fleißig gemeinsam. Sehr beliebt waren auch das Basteln einer "Tanzenden Schlange" und eines Papierhubschraubers, der sich schnell drehend auf den Boden zubewegt. Der Hit bei Groß und Klein war der Versuch "Donnertüten", die aus Papier gefaltet wurden. Auch noch in der Woche nach dem Experimentiernachmittag falten Schülerinnen und Schüler der Grundschule motiviert die krachenden Tüten. An der Station "Kerzen an verschiedenen Gläsern vorbei auspusten" lernten die Besucher, was Luftströme bedeuten. Das Luft auch als "Klebstoff" dienen kann, wurde durch einen Versuch mit einer Tasse und einem Luftballon den Kindern deutlich.

Experimentierraum "Verschiedenes"
Im Vorfeld wurde bei der Planung des Nachmittags deutlich, dass alle Erzieherinnen und Lehrerinnen gerne auch weitere Experimente für die Kinder bereitstellen möchten, die nicht zum Thema "Feuer, Wasser, Luft" passten. Deshalb entschieden sich die Organisatorinnen, einen vierten Forscherraum anzubieten. Die Kinder konnten so Erfahrungen zu Magnetismus sammeln. Welche Gegenstände sind magnetisch, nicht magnetisch? Das Bauen mit Magnetbausteinen bzw. einer Magnetkugelbahn war bei vielen kleinen Forschern sehr begehrt. Bei der Station "Zuckerbilder" experimentierten die Wissbegierigen mit Würfelzucker, Farbe, Pipette und Wasser. Mit Staunen konnten die Kinder durch das Auflösen des Würfelzuckers ineinander verlaufende Farbbilder herstellen. Große Begeisterung fand auch die Licht- und Schattenecke. Die Kinder konnten gemeinsam mit ihren Eltern Schattenbilder gestalten, z.B. mit verschiedenen Figuren oder auch das Profil des Gesichtes nachzeichnen.

Barbara Fiederlein, Leiterin des Kindergartens "Purzelbär" in Hammelbach: "Ich fand es toll, dass viele Kinder und Eltern mit großem Interesse bereit waren, Dinge auszuprobieren. Die Räume waren durch die vielfältigen Experimente sehr gut besucht. Es war ein gelungener Nachmittag."

Am 27.06.2015 fand an unserer Schule der Sponsorenlauf statt! Die ganze Schulgemeinde und die umliege Geschäftswelt unterstützten unsere Kinder großzügig mit Spenden!
Wir möchten uns an dieser Stelle wirklich herzlich bei allen Sponsoren, Helfern, Eltern und vor allem den Kindern bedanken!
Hier noch einmal der großartige Zeitungsbericht aus der WNOZ vom 01.07.

Ulfenbachtalschule: Große Resonanz beim Sponsorenlauf / Schulleiterin Kathrin Arnold ist mehr als zufrieden / Einnahmen dürften im fünfstelligen Bereich liegen

Erlaufenes Geld reicht für eine neue FSJ-Kraft

Wahlen. Nur wenige Schulen haben das Glück, die Finanzierung einer FSJ-Kraft durch das Hessische Kultusministerium für ein Schuljahr zu bekommen. Andere Schulen müssen solche Kräfte über das eigene Schulbudget bezahlen, nutzen die Fördervereine oder versuchen durch besondere Events die Finanzierung zu erleichtern. Die Ulfenbachtalschule mit ihrer Schulleiterin Kathrin Arnold, ihrem Kollegium und ihrem Förderverein organisierten einen beeindruckenden Sponsorenlauf. Damit trugen sie zur Finanzierung der neuen FSJ-Kraft der Schule, Ann-Cathrin Sowa, erheblich bei.
So viele Runden, wie möglich
Sowa war der Rummel um ihre neue Aufgabe schon fast peinlich: "Ich fühle mich richtig geehrt, dass die Schule mir mit diesem Sponsorenlauf das Freiwillige Soziale Jahr ermöglicht." Für die Schüler der Ulfenbachtalschule hieß es auf einer abgesteckten Strecke auf dem Schulgelände so viele Runden zu laufen wie möglich. Zuvor hatte sich jedes Kind Sponsoren, also Eltern, Bekannte, Verwandte, aber auch etwa 50 aus der Geschäftswelt gesucht. Die halfen mit einer selbst gewählten Spende pro Runde oder einem Festbetrag mit, dass den Schülern auch im kommenden Schuljahr wieder eine FSJ-Kraft zur Verfügung steht.
Die Aufregung war riesig. Jeder wollte sein Bestes geben, um ein möglichst hohes Spendenergebnis zu erzielen. Es war unglaublich, wie ausdauernd alle Kinder liefen. Nacheinander absolvierten die Klassen ihren Lauf. Kräftig angefeuert durch Eltern, Großeltern und natürlich alle Mitschüler wurden Höchstleistungen ermöglicht. Nicht nur die Schüler stellten sich der lohnenden sportlichen Herausforderung. Auch zahlreiche Erwachsene, allen voran die Schulleiterin mit ihrem Freund, Teile des Kollegiums und der Elternschaft, Geschwister und Betreuer waren mit von der Partie.
Über den großen Ehrgeiz in sportlicher und gleichermaßen sozialer Hinsicht freute sich die Rektorin der Ulfenbachtalschule, Kathrin Arnold: "Viele Kinder sind über sich hinaus gewachsen. Insgesamt wurden 1362 Runden absolviert, also rund 620 Kilometer. Auch die Resonanz und das Engagement unter der Elternschaft waren unglaublich. Meine Erwartungen im Vorfeld wurden deutlich übertroffen. Das stolze Endergebnis wird wohl im fünfstelligen Bereich liegen."
Damit die Schüler und Zuschauer während und nach dem Sponsorenlauf bei Kräften blieben, sorgte der Förderverein der Schule für die Verpflegung. Neben erfrischenden Getränken reichten die zahlreichen Helfer den jungen Sportlern auch frisches Obst. Der Schulchor, die Flötengruppe, ein Zumba-Aufwärmprogramm und ein reichhaltig bestückter Flohmarkt bildeten das gelungene und abwechslungsreiche Rahmenprogramm. Außerdem werden in den kommenden Wochen alle Läufer mit kleinen Sachpreisen und einer Urkunde ausgezeichnet.
Mathias Grün-Drebes, Vater einer Schülerin, postete mit seinem Facebook-Eintrag die Meinung fast aller Beteiligten: "Die Ulfenbachtalschule tut was und alle machen mit. Was unterscheidet Schulen voneinander? Vor allem das Engagement der Mitarbeiter und der Eltern."
Entlastung und Inspiration
Die Einsatzgebiete der FSJ-Kraft sind vielfältig und den Bedürfnissen der Schulen genauso wie den Neigungen der FSJ-Kraft angepasst. Von Unterstützung in Unterrichtssituationen, Hausaufgabenbetreuung, Begleitung bei Ausflügen oder Sportangeboten, Verstärkung der Schulsozialarbeit oder im Inklusionsbereich bis zu Sekretariatsaufgaben oder Fachkenntnis am Computer ist alles gefragt.
Durch ihr praktisches Tun entlastet die FSJ-Kraft das Kollegium vor Ort und inspiriert darüber hinaus durch ihren Input. Sie übernimmt soziale Verantwortung und unterstützt, gibt Hilfestellung bei der Bewältigung von Problemen und erbringt somit wichtige Beiträge für das Gemeinwohl. Die neue FSJ-Kraft der Ulfenbachtalschule, Ann-Cathrin Sowa, startet nach den Sommerferien unter der Trägerschaft des DRK-Kreisverbandes Odenwaldkreis.
Ansprechpartner und Kontaktperson für den Fachbereich Freiwilligendienst ist Marc Schmidt. Der war voll des Lobes: "So viel Eigeninitiative habe ich in meiner Amtszeit noch nicht erlebt, dass eine ganze Region hinter einer Aktion der Schulgemeinde steht. Besonders die Zusammenarbeit mit Frau Arnold ist mehr als vorbildlich." Übrigens gehörte Schmidt ebenfalls zu den Läufern.
Zur Eröffnung der Veranstaltung bedankte sich die Schulleiterin noch einmal im Namen der gesamten Schulgemeinschaft besonders bei allen Unterstützern aus der Region: "Jeder Einzelne hat mit seiner Spende zu diesem großartigen Ergebnis beigetragen. Wir alle können stolz sein." TL

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Ein Tag im Zeichen des Merkens
Am Dienstag den 12. Mai hatte unsere Schule Besuch vom "Merkmeister".
Lesen Sie hierzu den Artikel "Wie man lernen kann zu lernen" erschienen in der Odenwälder Zeitung am 16.05.15

"Lieber eigene Eselsbrücken bauen und Spickzettel schreiben", rät Gedächtnistrainerin Margarita Cabodevila den Grundschülern der Wahlener Ulfenbachtalschule. Sie zeigte Kindern, Lehrern und Eltern am Motto-Tag "Der Merkmeister" wie sie lernen zu lernen. Bild: Kopetzky
Wahlen. Sich Dinge merken können, das kann man lernen. Die Ulfenbachtalschule bot ihren Schülern, den Lehrern und auch den Eltern an einem Tag Gelegenheit, Tricks und Kniffs zu erfahren, wie man den eigenen grauen Zellen ordentlich Beine machen kann. Den Motto-Tag "Der Merkmeister", gestaltete die Bildungsinstitution um Schulleiterin Kathrin Arnold zusammen mit der Gedächtnistrainerin Margarita Cabodevila. Sie ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Nachhilfelehrerin tätig.
Sie zeigte den Grundschülern, wie sie so lernen, dass sie sich auch die Sachen gut merken können, mit denen sie sich eigentlich schwer tun. Am Nachmittag bereitete sie dieses Wissen für die Lehrer, am Abend für die Eltern auf, sodass alle am Lernprozess Beteiligten von den Informationen profitieren. " Lernen geht ganz leicht, wenn es dem Gehirn angepasst ist", sagte Cabodevila, die darauf hinwies, dass eigentlich alle gesunden Menschen jeden Alters ein ganz hervorragendes Gedächtnis haben. Allerdings würden davon in der Regel lediglich fünf Prozent genutzt.
Lernen auch ohne Vorkenntnisse
Während das Lernen mit Vorkenntnissen eine leichte Angelegenheit sei, sei es vor allem das Lernen ohne Vorkenntnisse, das Schwierigkeiten bereitet. Schließlich gebe es im letzteren Fall noch keine Erkenntnisse im Gehirn, an die das neu Erlernte "andocken" kann. Ein Fakt, der besonders Grundschüler zu schaffen macht, da sie aufgrund ihres Lebensalters erst wenige Kenntnisse haben erwerben können. Rund 400 000 Informationen erreichten das Gehirn pro Sekunde. Die Anzahl der Informationen, die man bewusst Abspeichern und gezielt wieder abrufen könne, betrage im Schnitt nicht mehr als sieben. Wichtig also, Techniken zu erlernen, wie diese neuen Informationen mit bereits vorhandenen verknüpft werden.
Einer der Tricks bestand in dem Schaffen einer geistigen Struktur mit "Briefkästen im Kopf" - also, wohin man das zu Lernende ablegt. Die vorgestellte Struktur beschrieb den Körper: Kopf, Mund, Hals, Schulter, Nabel, Gesäß, Hüfte, Schenkel, Knie und Fuß. Diese Körperteile sollten die Schüler mit je einer Information - sie wählte das Beispiel Einkaufsliste - am besten mit Hilfe einer skurrilen Geschichte mit je einem der Körperteile in Verbindung bringen.
Zum Beispiel mit der Idee, sich jeden Morgen die Haare mit Milch zu waschen. Schon fiel es den Schülern leicht, sich alle zehn Gegenstände der Einkaufsliste zu merken. "Emotionen lassen sich sehr gut merken, daher kommt es darauf an, sich eine möglichst schräge und lustige Eselsbrücke zu bauen." Forscher hätten festgestellt, dass das Lernzentrum des Gehirns besonders aktiv sei, wenn es von etwas Positivem überrascht wird. Außerdem sei es bedeutend sich eigene Eselsbrücken zu bauen und keine vorsagen zu lassen.
"Spickzettel ist wichtig"
"Es ist wichtig Spickzettel zu schreiben", sagte Cabodevila. Das Erstellen der kleinen unerlaubten Helfer hätte einen sehr positiven Effekt. "Man überlegt sich, was man nicht kann und fasst es zusammen, daher braucht man den einmal erstellten Spickzettel oft gar nicht zu benutzen, es hat schon gelangt, ihn überhaupt zu erstellen." Stress oder Angst hätten sehr negativen Einfluss auf die Denkfähigkeit. Ein weiterer Trick sich beispielsweise die zehn größten Städte Deutschlands zu merken, sei das Erstellen einer skurrilen Bildgeschichte. Jede Figur und jedes Objekt, wie zum Beispiel Lukas Podolski im Karnevalskostüm oder ein Bär, der ein Dirndl trägt, steht sinnbildlich für eine Stadt. Durch das Erinnern der ganzen Geschichte werden die Städte in ihrer richtigen Reihenfolge gemerkt.
Cabodevilas Vortrag war interessant und unterhaltsam zu gleich und hatte dadurch den Vorteil, dass er ähnlich schwer zu vergessen sein wird, wie die Dinge, die man sich mit den Tricks der Merkmeisterin einprägen will.
Ein denkwürdiger Tag
Für Trainer und Lehrer war es ebenfalls ein denkwürdiger Tag: "Das war das erste Mal, an dem wir an einem Tag Vorträge sowohl für Schüler, wie Lehrer und Eltern abgehalten haben", sagte Arnold. Eine Arbeit, die sich gelohnt haben wird, schließlich machen Dinge, die man kann, bekanntlicher Weise Spaß. Und wenn man gelernt hat zu lernen, bringt die Vorbereitung auf die Schule nicht nur gute Noten sondern auch mehr Freude mit sich. uf

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